Telekolleg-Newsletter vom 2010-02-19


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Allgemeine Informationen     
Quick Lerncheck Geschichte   
 
Geschichte Lektion 10: Wandlungen des Krieges

Ein Versuch, die Lektion im Überblick zusammen zufassen

Die Spannbreite der gewählten Ereignisse: 1911 bis 2001:
Vom Ersten Weltkrieg bis zu den Terroranschlägen des 20.Jahrhundert

Vom konventionellen Krieg zur atomaren Bedrohung
Hier: Waffengänge unter Gleichen
„Billiges“ Menschenleben /Vernichtungskrieg
Veränderung des Kriegshandwerks, neue Waffentechnik vom Ersten zum Zweiten
Weltkrieg
Wettrüsten der Supermächte im Kalten Krieg
Entkolonisation

Vom Bürgerkrieg über Guerillakriege zum Terrorismus
Hier besonders: Grundmuster des Terrorismus
Voraussetzung: Wurzeln im Anarchismus mit dem Ideal der herrschaftsfreien Welt
a) ETA, IRA, PKK
b) Palästinensisch-Israelischer Konflikt
c) RAF

Neben den Überschriften lassen sich Fragen stellen, wie:
- Wie ist der Terrorismus begründet?
- Welche Bezüge lassen sich herstellen?
- Wie lässt sich der Terrorismus beeinflussen, wie „besiegen“? (politische Aspekte, persönliche Einschätzungen)

Einordnung der kriegerischen Auseinandersetzungen nach dem II. Weltkrieg
Anonymisierung des Krieges
„Einsicht“ aus der Bombardierung Dresdens
Waffentechnik und ihre Entwicklung im Zeichen des Kalten Krieges
Bedeutung der strategischen Nutzung der Atomkraft
Atomares Patt
Unterbrechung der Spirale nuklearer Rüstung als politisches Ziel

Wie lassen sich Bezüge zu anderen Lektionen herstellen?

Hier z.B. zu den Lektionen 2,3,7, wenn man sich die Rolle Deutschlands in der Nachkriegszeit betrachtet, sowie die Entwicklung des Kalten Krieges.

Versuchen Sie diese Lektionen ähnlich für Ihre „Wissensbedürfnisse“ einmal zu strukturieren.
Viel Erfolg
12.02.10
 
Quick-Lerncheck Mathematik   
 
Liebe Kollegiatin, lieber Kollegiat,

im Telekolleg Mathematik begann vor kurzem ein neues Thema: die Statistik. Vielleicht haben Sie sich gewundert, dass Ihnen die Inhalte der ersten Lektionen keine größeren Schwierigkeiten bereiten, insbesondere im Vergleich zur Differenzial- und Integralrechnung. Das ist völlig in Ordnung. In der Einleitung zur 1. Lektion in Ihrem Begleitmaterial heißt es auch richtig, dass für den ersten Teil dieses Themenblocks im Wesentlichen nur die Beherrschung der Grundrechenarten erforderlich ist. Diese Aussage bezieht sich auf die ersten drei Lektionen der Statistik.

Was Lernende manchmal etwas verwirrt, ist die verhältnismäßig große Zahl von neuen Begriffen, hinter denen sich keine tiefgründige Mathematik versteckt. Da diese Begriffe aber in Aufgaben, auch in der Prüfung, auftreten, müssen Sie wissen, was jeweils damit gemeint ist, und Sie müssen gegebenenfalls die Formel kennen, mit der man eine entsprechende Größe berechnet.

Viele Begriffe sind aus dem Alltag geläufig und deshalb intuitiv klar, zum Beispiel: Stichprobe, Strichliste, Kreisdiagramm. Andere haben, obwohl aus der Alltagssprache genommen, in der Statistik eine besondere Bedeutung, zum Beispiel der Begriff Merkmal. Sie sollten sich die Unterschiede zwischen Merkmal, Merkmalsausprägung und Merkmalsklasse klar machen (Seiten 7 und 10).

Die Statistiker legen auch großen Wert darauf, zwischen verschiedenen Skalen zu unterscheiden. Wichtig sind hier die Nominalskala, die Ordinalskala und die metrische Skala (Seiten 11 und 12).

Ein Begriff, der Ihnen sicher auch nicht zum ersten Mal begegnet, ist die relative Häufigkeit. Wie man sie berechnet, steht auf Seite 16.
Sie sollten schließlich in der Lage sein, ein in Aufgaben gefordertes Diagramm zu erstellen, sei es ein Stab-, Säulen- oder Kreisdiagramm (Seiten 21 bis 25).

Aus Lektion 2 müssen Sie wissen, welche "Mittelwerte" in der Statistik, außer dem Ihnen bekannten arithmetischen Mittel (im Alltag auch "Durchschnitt" genannt), benutzt werden, und wie man sie bestimmt: Median (Seite 35), und Modalwert (Seite 38). Der Median wird im Begleitmaterial auch gelegentlich mit "Zentralwert" bezeichnet. Lassen Sie sich davon nicht verwirren.
Die "Spannweite" wird ebenfalls in Lektion 2 behandelt (Seite 37), obwohl dieser Begriff von Statistikern häufig zu den Streumaßen gezählt wird. Sie sollten schließlich auch wissen, was mit einer "Rangwertliste" gemeint ist, und wie man sie erstellt (Seite 32).

In Lektion 3 werden verschiedene Streumaße behandelt. Auch hier geht es um Begriffe, und was sie bedeuten, und um Formeln, mit denen man die Maße berechnet. Zum Lösen von Aufgaben müssen Sie die im Begleitmaterial erklärten Begriffe parat haben: Quartile und Quartilsabstand (Seite 45), mittlere Abweichung (Seite 50), Varianz, Standardabweichung (Seite 52).

Es fällt Ihnen sicher nicht schwer, an Hand der Beispiele im Begleitmaterial Begriffe und Formeln zu verstehen und zu lernen. Zusammengefasst kann man sagen, dass die beschreibende Statistik (Lektionen 1 bis 3) keine tiefsinnige Mathematik ist, sondern Fleiß und ein gutes Gedächtnis erfordert.

Nun "mitteln" und "streuen" Sie mal schön.
Ferdinand Weber
17.02.10
 
Formelsammlung Statistik/Stochastik   
 
Zu der Neuerscheinung Statistik/Stochastik gibt es jetzt eine Zusammenstellung von Hinweisen und Formeln zum Herunterladen.
Sie finden den Link auf der Seitewww.telekolleg-info.de beim Angebot für das Buch oder auch bei der Formelsammlung Mathematik.
19.02.10
 
Programmvorschau   
 
Sendezeiten der Telekolleg-Sendungen:
Bayer. Fernsehen: Montag bis Freitag, 6 Uhr
BR-alpha: Montag bis Freitag, 18 Uhr
Französisch: Samstag 6 Uhr 30, Bayerisches Fernsehen

Wiederholungen:
Bayer. Fernsehen: Dienstag, 3 Uhr 30 bis 6 Uhr (Montagnachtprogramm)
BR-alpha: 6 Uhr 45 bis 7 Uhr 15, Sendung des vorhergehenden Werktags
Sonntag, 6 Uhr 30 bis 9 Uhr

4. TRIMESTER

Geschichte
Mo. 22.02.10 Terrorismus – Die neue Form des Krieges
Mo. 01.03.10 Giganten in Fernost – Japan und China im Aufschwung

Mathematik – Statistik/Stochastik
Di. 23.02.10 Streumaße – Mittlere Abweichung; Normalverteilung
Di. 02.03.10 Stochastik - Zufallsexperiment

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