Liebe Gäste und Interessenten,
hiermit erhalten Sie die aktuelle Ausgabe unseres
Newsletter Telekolleg MultiMedial.
*Quick Lerncheck
*Vorschau
Allgemeine Informationen
Quick Lerncheck Deutsch
Die Lektionen 5 bis 8 im Telekolleg Deutsch beschäftigen sich mit dem umfassenden Thema: Journalismus. Ein weites Feld, denn wo ist Anfang, wo ist Ende dieser Thematik?
Lässt sich das wirklich so einfach in 5 Lektionen darstellen?
Kann man journalistische Darstellungsformen leicht kategorisieren?
Steht Objektivität klar neben Subjektivität?
Wo bleibt die Wahrheit des Wortes, die Wahrheit der Bilder?
Manipuliert die Werbung nur oder überzeugt nur das Wort?
Welchem Auftrag folgen Journalisten und Journalistinnen, Reporter und Reporterinnen?
Was bewegt die Fotografen?
Wenn das Begleitmaterial und die Sendungen versuchen Ordnung in diese Thematik zu bringen, Kategorien zu entwickeln und Denkansätze zu formulieren, so möchte ich wieder ein wenig „Unordnung“ in die Zusammenhänge bringen. Nicht, um Sie zu verwirren, sondern um Sie zu ermuntern noch einmal über das Gelesene und Gesehene zu reflektieren.
Wie informiert ist die informierte Gesellschaft? So fragt ein bekannter Buchtitel und zeigt die Problematik des Informiert - bzw. Nicht – Informiert – Seins. Auf Grund der Flut von Informationen glauben wir informiert zu sein und wiegen uns in Sicherheit. Aber wie viel Informationswert haben die Informationen? Wie überprüfen wir Authentizität?
Gerade die momentane Berichterstattung zeigt uns die Grenzen des Journalismus.
Ertappen Sie sich dabei, dass Sie „abschalten“, einfach nicht mehr hören und sehen wollen, was in der Welt passiert, weil die Ereignisse sich überschlagen, die Bilder so grauenvoll sind?
Weil das Negative die Welt regiert und das Positive nicht berichtet wird oder es dieses nicht mehr gibt? Weil wir nicht wissen, wie die Bilder zur Manipulation benutzt werden können; denken Sie dabei nur, was Sie unter dem Stichwort Bildbearbeitung an Ihrem PC alles machen können.
In Ihrem Begeleitmaterial ist die Rede von der journalistischen Ethik.
Ich ermuntere Sie, sich einmal sich mit dem Begriff Ethik auseinanderzusetzen.
Woher kommt er?
Wie bildet sich eine ethische Grundlage des Lebens, des Journalismus? Woher nehmen wir Menschen ethische Grundsätze? Woraus bilden sich diese? Wie korrelieren diese?
Und so lesen und hören wir Nachrichten, Kommentare und Reportagen und können uns daraufhin eine Meinung bilden und uns mit anderen darüber austauschen und Ansichten vergleichen, revidieren und auf einander ausrichten. Wie bewusst sind uns diese Vorgänge?
Mit diesem newsletter möchte ich meinen Auftrag ernst nehmen, den B. Brecht und Max von Grün in zwei Gedichten so facettenreich beschrieben haben:
Fragen eines lesenden Arbeiters und Fragen und Antworten
Lässt B. Brecht den Arbeiter nur fragen, wer baute (z.B.) das siebentorige Theben so lässt M.v.d. Grün den Schüler antworten, er habe davon in acht Jahren Volksschule nichts gehört und auch nicht fragen gelernt. Vielleicht können Sie diese Gedichte einmal nachlesen. Sollten Sie Interesse haben, kann ich diese auch ins Forum stellen oder hier anbieten.
So ist es mir ein großes Anliegen, dass Sie während des Telekollegs lernen, Fragen zu stellen, vor allem aber die richtigen Fragen und auch nicht nachlassen zu fragen und zu hinterfragen.
Doch beenden möchte ich diesen newsletter im Gedenken an Wilhelm Busch, der davon überzeugt war, dass das Leben auch seine heiteren Seiten hat und hierzu bietet sich eine journalistische Form, nämlich die Glosse an.
Gefunden in: Die Rheinpfalz, 11.März 2003
GLOSSE
GEOMETRIE
Die sphärische Geometrie des Knödels unterliegt immer wieder Betrachtungen hinsichtlich der Ak¬kuratesse ihrer Beschaffenheit, so¬bald die Speise auf den Tisch kommt. Das kugelförmige kulinari¬sche Produkt unterteilt sich be¬kanntlich in verschiedene landsmannschaftlichte Versionen, zum Beispiel Königsberger Klopse oder Pälzer Flääschknepp (Pfälzer Fleischklöße). Aber eines sollte der Knödel sein: rund.
Nun hat zwar die Form auf den Geschmack keinerlei direkten Ein¬fluss. Sie ist allein von der Kunst des Kochs oder der Köchin abhän¬gig. Dennoch lässt sich, wenn die Form nicht stimmt, eine gewisse äs¬thetische Beeinträchtigung beim Mittagsmahl nicht leugnen, wes¬halb zunehmend Überlegungen Raum gewinnen, in der Knödel-Geo¬metrie bald zur würfelförmigen Produktion überzugehen. (hd)
18.12.08
Quick Lerncheck Sozialkunde
Hilfen für die Bearbeitung von Arbeitsbogen 4-7
Bevor Sie weiter lesen, entscheiden Sie bitte zuerst, ob Sie Ihren Arbeitsbogen erst ohne Hilfe bearbeiten wollen, und die Ihre Vorgehensweise vergleichen wollen, oder ob Sie gemäß den Hilfen vorgehen wollen.
An diesem Arbeitsbogen möchte ich das Stellen von Schlüsselfragen üben:
a) Welches Problem spricht der Verfasser an?
b) Was will ich zitieren?
c) Worauf muss ich bei der Begriffserklärung eingehen?
z.B.:
Ad a) Das Programm der Kommerziellen ist die „zynische Zerstörungsarbeit an den
Grundlagen eines halbwegs solidarischen Zusammenlebens“
Daran anschließend eine Erläuterung, was Walter Jens mit diesen Worten anspricht
Ad b) „Zynismus... Exhibitionismus… Inhumanität…“
Ad c) Übernahme der Definition aus dem Buch (S. 45) oder besser Darstellung mit eigenen
Worten,
d) Umfang der Darstellung der Aufgaben der Medien sowie der verfassungsrechtlichen
Grundlagen?
z.B.:
Ad d) Darstellung von Unterhaltungs-, Bildungs-, Kommentierungs- und
Informationsaspekts der Medien in der Demokratie.
Verfassungsrechtliche Grundlagen innerhalb der Gesetze und Grundrecht zur
Meinungsfreiheit…..
e) Welche Probleme und Konzepte gibt es durch den Wandel der Arbeitsgesellschaft?
z.B.:
Ad e) Stichwortsammlung zum Wandel der Arbeitsgesellschaft:
• Wandel der Familie
• Pluralisierung der Lebensformen
• Demographischer Wandel
• Lebensbaum Deutschland…..
Dazu die Konzepte auf S.69f diskutieren und das Zitat von Walter Link auf S. 70 beachten
Diese Ausführungen können nur Anregungen geben und Sie müssen entscheiden, inwieweit Sie diese in die Darstellung umsetzen.
B.Booz
18.12.08
Quick-Lerncheck Mathematik
Liebe Kollegiatin, lieber Kollegiat,
jetzt geht's in die Weihnachtsferien. Das Telekolleg macht eine Pause, die Sie sicher verdient haben und zur Erholung nutzen sollten.
Im nächsten Jahr beginnt dann ein neues Thema in der Mathematik: Vektoren als Instrument für Berechnungen in Geometrie und in Physik. Lineare und quadratische Gleichungen und Gleichungssysteme, mit denen Sie sich bisher beschäftigt haben, treten vorübergehend etwas zurück. Sie werden aber bald merken, dass algebraische Fertigkeiten in allen Bereichen der Mathematik benötigt werden und immer wieder gefordert sind. Sie können sich also freuen, wenn Sie in den ersten Monaten des Telekollegs Mathematik erfahren haben, dass Sie die Grundtechniken der Umformung von Termen und das Lösen von Gleichungen - seien sie linear oder quadratisch - und von Gleichungssystemen relativ sicher beherrschen.
Haben Sie jedoch festgestellt, dass es an der einen oder anderen Stelle noch klemmt, dann sollten Sie sich nicht damit zufrieden geben, dass jetzt ein neues Thema beginnt und Sie den "Algebrakram" hinter sich haben. Lücken, die jetzt bleiben, rächen sich in Kürze. Was sollte man tun?
Wenn Sie die Möglichkeit haben, in den Ferien gelegentlich mal, ohne Stress, sich die eine oder andere Aufgabe vorzunehmen und diese zu lösen, dann bleiben Sie geistig frisch und mathematisch auf dem Laufenden. Gleichungen und Gleichungssystem bieten sich da an. Die Erfahrung zeigt, dass viele Lernende gern Gleichungen lösen, selbst wenn sie sonst mit Mathematik nicht viel am Hut haben. Das hängt daran, dass man durch die Probe bei Gleichungen leicht feststellen kann, ob man richtig gerechnet hat. Das ist dann ein Erfolgserlebnis, das Viele zufrieden macht.
Nun haben Sie die Aufgaben in Ihrem neuen Begleitmaterial sicher schon bearbeitet. Aber das ist nicht das Einzige, was das Telekolleg Mathematik anzubieten hat. In Ihrem Begleitmaterial "Algebra - Kurzausgabe" - handeln die ersten drei Lektionen auch von Gleichungssystemen. Und da gibt es viele interessante Aufgaben, die zum Lösen einladen. Sie trainieren dabei auch Termumformungen und das Rechnen mit negativen Zahlen.
Passende Aufgaben sind zum Beispiel die Aufgaben 1 bis 3 auf Seite 14 und die Aufgaben 1 und 2 auf Seite 18. Sie sollten vor allem rechnerische Verfahren anwenden, weniger die zeichnerische Lösungsmethode. Es stehen Ihnen drei Verfahren zur Verfügung: das Gleichsetzungsverfahren, das Einsetzungsverfahren und das Additionsverfahren. Entscheiden Sie jedesmal, welches Verfahren Ihrer Meinung nach am besten zum Ziel führt, und wenden Sie dieses an.
Gleichungssysteme, die sich für das Gleichsetzungsverfahren anbieten, sind die Aufgaben 1a) und 1b) auf Seite 14. Für das Einsetzungsverfahren bieten sich die Aufgaben 1a) und 1b auf Seite 24 an. Die meisten Aufgaben in den ersten drei Lektionen lassen sich besonders gut mit dem Additionsverfahren lösen. Aber Vorsicht! Häufig konzentrieren sich Lernende auf dieses Verfahren und vernachlässigen die anderen. Das ist nicht gut. Wenn man in einer Sachaufgabe zum Beispiel Formeln (geometrische oder physikalische) miteinander kombinieren muss, um eine gesuchte Größe zu ermitteln, so hilft häufig nur das Einsetzungsverfahren. Und wenn einmal ein Gleichungssystem auftritt, bei dem eine Gleichung quadratisch ist, kommt man mit dem Additionsverfahren überhaupt nicht zurande.
Ein Beispiel:
Der Mantel eines Zylinders beträgt 176cm^2, das Volumen 352cm^3. Wie groß sind Radius und Höhe des Zylinders?
Übrigens: Die Formel für das Volumen lautet:
V=pi*h*r^2
Und für den Mantel:
M=2*pi*r*h.
Die Lösung heißt: r=4cm, h=7cm.
Noch ein Wort zu Textaufgaben: Textaufgaben bereiten Schülerinnen und Schülern immer besonders großen Kummer. Man kommt aber bei Anwendungen der Mathematik nicht darum herum, Sachprobleme in einen geeigneten mathematischen Ansatz zu übersetzen. Meist sind dies Gleichungen - auch Formeln - oder Gleichungssysteme. Anleitungen dazu finden Sie in Lektion 3 Ihres neuen Begleitmaterials. In Lektion 3 von "Algebra - Kurzausgabe" können Sie ebenfalls die Übertragung und Lösung eines Sachverhalts mit Hilfe eines Gleichungssystems üben,und zwar im Abschnitt 3.4.
Trotz dieser Anregungen sollten Sie sich in den Ferien - wenn überhaupt - nur gelegentlich mal mit Mathematik beschäftigen. Erholen Sie sich gut, erleben Sie ein frohes Fest und nehmen Sie Zuversicht und Schwung mit ins neue Jahr.
Ferdinand Weber
17.12.08
Quick-Lerncheck
Dear Telekolleg students,
Well, in less than 10 days’ time, Christmas will be with you once again. However (Jedoch) I hope that you will still learn for Telekolleg (Not, of course, over your Christmas goose!) In my last letter I said that today I would write to you about learning English words. This letter will be a little long, so please take my advice from the last letter and DOSE IT! Read a little each day until the end of the week.
Mrs Brown (Mr Brown’s wife) is an example to all of us when it comes to (wenn es darum geht…) to learning words. Today I found them on the sofa, but they are often in the shopping bags, or in books. Once I even found two on the mirror in the bathroom: little cards with a Russian word on one side and the German translation on the other. For five years, Mrs Brown (Mr Brown’s wife) has been learning Russian and I really admire* (bewundern) how intensively she learns her vocabulary! In every pocket of her coat and in her handbag she has her vocabulary cards and when she is waiting in the queue in the supermarket or drinking her coffee, she takes out a few of the cards and tests herself. I really recommend* (empfehlen) you follow her example when you learn your English words! Everybody can afford * (sich leisten) a packet of cards or you can use pieces of paper. Mrs Eva Dürr is also a member of the same Russian course in the Volkshochschule and she also learns her Russian words with the help of cards. However, when she is driving through Munich and the traffic lights are red, she quickly takes out two or three cards, before the traffic lights change. I d o n o t want to recommend (empfehlen) that you do this. In fact, I’m very surprised that she hasn’t had a serious accident yet!
I recommend that you put ten cards on the table with the English word face up (oben) and try to guess the German meaning. After a few minutes you will find that you know seven or eight of the words but two or three will still be difficult for you. Put the seven words that you now know aside, take another seven cards and repeat the process. After you can recognise (erkennen) the English words, repeat the process, but this time, put the German words face up and see if you can remember the English words. It is possible to learn a lot of words in a short time like this, but maybe you have a method which is better for you.
Many words are easy to learn. For example in the ‘Arbeitsbögen’ 1-3 and 4-6, there are words which are very similar to German words, for example: ‘central’,’rucksack’,shoulder’
,’assistant’,’coffee’, ‘side’,’holding’,’souvenirs’ etc.
Some of the other words may be difficult to learn Very often, however, you can ‘help your brain’ learn words more easily if you create a little picture in your mind – what the Germans call ‘eine Eselsbrücke’. To show you how this method works, let’s take some of the words in the first paragraph of this letter.
a) ‘admire’ . Think of an admiral (the word is the same in English and German) who is a fantastic admiral- Sie bewundern ihn - You admire the admiral. Every time you see the word ‘admire’,you will think of an admiral and the picture of the ‘bewundernswerten Admiral’ will come to you and the meaning of the word ‘admire’ will come to you immediately.
b) ‘recomm e n d ’ Concentrate on the last syllable ‘end’. Imagine you are in a film and want to leave. Your partner or friend recommends you to stay until the e n d of the film. When you see the word recommend, you will think of the end of the film and what your partner recommends.
c) ‘to afford’: If you write down the sentence: ‘Ich kann mir einen Ford leisten’ , the connection ‘afford – Ford – sich leisten’ will immediately come to you when you see the word ‘to afford’. ( Other students will perhaps prefer the sentence: Der Affe kann sich einen Ford leisten)
Here are a few more examples from Arbeitsbogen 1-4:
We can easily learn the word ‘diary’ (line 23: Tagebuch) if we underline or mark the letters ‘d’,’a’ and ‘y’. Then the connection:‘diary- day – Tagebuch’ will come to mind. If we turn the two ‘p’s’ in ‘to apply’(line 3) upside down, then we have the two ‘b’s’ in ‘sich bewerben’If we write the word ‘disappear’(exercise 21), like this: dis ppeared, then we can see that one letter (the ‘a’) has ‘disappeared’ (ist verschwunden). Other students will perhaps think of a man whose ‘ear’ has disappeared.The first four letters of ’collect’ (line 14) are the same as in the word ‘Collage’. Think of a man who collects collages and this will help you to remember the meaning of ‘to collect’. ’Exciting’(line 17) is perhaps difficult to remember, but do you remember the series: Akte X’ ? This was (at least for my children!) a very
‘s p a n n e n d e Sendung’. If we write the English word with a big ‘X’: eXciting, we will remember the programme and then with the connection: ‘ X – Akte X – spannende– exciting’ we will remember the meaning of exciting.(Alternative: Maybe your ‘Ex’ was an exciting person!)
I realise that many of you will not believe that this method works. However most –and probably all – of the ‘Gedächtniskünstler’ who appear on television shows like ‘Wetten dass…’ use a method with pictures to learn a sequence of fifty cards or hundreds of different numbers. I can’t promise that you will appear on a TV show if you try this method, but you will be surprised at how well you can remember many words. As with everything, however, ‘Practice makes perfect’!
Another little tip: When you are learning English words try to connect two or more of them in sentences. Let’s take the words we have talked about: Hundreds of sentences are possible: ‘My d i a r y has
d i s a p p e a r e d.’ ‘I can’t a f f o r d the d i a r y - it costs € 50,000’. ‘I a p p l i e d for an
e x c i t i n g job’ My brother c o l l e c t s
e x c i t i n g d i a r i e s etc., etc.
It is very, very, very, very important to start learning new words now. In the ‘Feststellungsprüfung’ your teacher will know which words are difficult or new for you and she will introduce many of them in the lessons before the exam. In the final exam, however, she won’t know which words are coming! So start building up a vocabulary now. You will be surprised how easy it is after you have made a start (Your car also needs more energy when you start it than when it is running on the motorway!)
By the way (übrigens)-don’t forget to use your dictionary and look up any new words in my letters. Write the words in your little vocabulary book- or on cards and learn them!
Well, dear students, after all that I think you deserve some jokes. After you have done exercise 34 in Arbeitsbogen 4-6, you will know that we usually use ‘any’ in negative statements (Aussagen) and questions and ‘some’ in positive statements. That’s all you need to understand these jokes:
At the café:
“Waiter, please bring me SOME burnt toast?”
“Sorry sir, but we don’t have ANY burnt toast in this cafe.”
“Well, have you got ANY cold tea?”
“No, we haven’t got ANY cold tea, either ( = auch nicht).”
“Well, that’s funny – yesterday you had SOME burnt toast and SOME really cold tea. You gave them both to me!”
“Last year I was in the Sahara Desert. One day SOME lions ran after me, so I climbed a tree.”
“But, there aren’t ANY trees in the Sahara Desert!”
“That’s right, but I didn’t have ANY time to think about that!
Mrs Thomas: “Mrs Jones, your cat has just eaten my canary!”
Mrs Jones: “Oh, that’s good. I needn’t give it ANYthing else to eat today.”
There is also an exercise on the ‘have-something-done’ structure.(30-33). The German says: ich lasse das Auto reparieren (ich liess das Auto reparieren; ich muss das Auto reparieren lassen; ich werde das Auto reparieren lassen, etc). The English structure is different – we use ‘have’, instead of ‘lassen’: I have my car repaired (I had my car repaired; I must have the car repaired; I will have the car repaired, etc.
Little Peter doesn’t want to go to the dentist’s
“Look,” his mum says, “if you HAVE the loose tooth PULLED out, I’ll give you £2.”
“£2?!”
“Yes.”
“Well, then I ’ LL HAVE six teeth PULLED out. I need £12 for a new CD!”
Well, dear Telekolleg students, it’s time to go to bed. I hope you and your families have a pleasant time in the ‘Adventzeit’ In my next letter, I’ll tell you a little about Christmas in Great Britain. In the meantime, don’t forget what the next president of the United States
said: YES YOU CAN. Even if sometimes the path (Pfad) in Telekolleg is hard, don’t give up - you will be successful in early 2010.
Yours sincerely,
Bernard Brown
18.12.08
Vorschau auf das Ferienprogramm und die Sendungen ab 5. Januar
Zwischen dem 22. Dezember 08 und dem 3. Januar 09 werden nicht die fortlaufenden Sendungen zu den Fächern im Telekolleg ausgestrahlt.
In dieser Zeit läuft ein "Ferienprogramm" mit den Sendungen "Computer ABC" und die Wiederholung der ersten beiden Sendungen zu Mathematik:
Mo. 29.12.08 Behandlung mathematischer Probleme
Fr. 02.01.09 Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme
Vorschau auf die Woche 05.01.09 bis 10.01.09
Mo. 05.01. Deutsch - Rezension und Kritik
Di. 06.01. Mathematik Entfällt wegen des Feiertags!
Die Sendung "Vektoralgebra 1" wird am 7. Januar um 6 Uhr 45 in BR-alpha und in der Wochenwiederholung am Sonntag in
BR-alpha und Montag Nacht um 4 Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt.
Mi. 07.01. Englisch - Sport in winter
Do. 08.01. Chemie - Chemisches Gleichgewicht
Fr. 09.01. Haben oder Sein: Die Zukunft der Arbeit
19.12.08
Wünsche zu Weihnachten
Das Telekolleg-Team wünscht allen Newsletter-Lesern
Frohe Weihnachten und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr!
19.12.08
© Bayerischer Rundfunk 2008
Bayerischer Rundfunk, Telekolleg,
81011 München,
Tel. 089/3806-6006
Fax: 089/3806-7886
Redaktion und Koordination: BRW Service GmbH, telekolleg@brw.de
Der Bayerische Rundfunk übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte
von weiterführenden Links auf die im Telekolleg-Newsletter vorgestellten
Seiten.
Falls Sie den Telekolleg-Newsletter abbestellen wollen, tun Sie das bitte unter:
http://82.149.86.186/newsletter2/register/telekolleg/get_register.php?lid=3
Ändern Ihrer Fachrichtung oder des Bundeslandes:
http://www.telekolleg.de
Hinweis: Ihre für den Newsletter-Versand
benötigten Daten werden ausschließlich für diesen
Zweck verwendet und gespeichert. Der Bayerische
Rundfunk ist dazu verpflichtet, persönliche Daten
vertraulich und mit besonderer Sorgfalt zu
behandeln; E-Mail-Adressen werden
nicht an Dritte weitergegeben. Mit Ihrer Online-
Bestellung billigen Sie die Zusendung des
Newsletters an Ihre Internetadresse. Sie erhalten
keine weiteren Informationen und E-Mails. Sie
können das kostenlose Newsletter-Abo jederzeit
nkündigen.
Dieser Newsletter wurde mit größtmöglicher
Sorgfalt erstellt und geprüft. Die Redaktion kann
aber keine Haftung für evtl. fehlerhafte Angaben
übernehmen.
Kollegiaten, die mit Ihnen zusammen den Kollegtag
besuchen, kennen diesen Infoservice noch nicht?
Dann leiten Sie diese Mail doch einfach an
mögliche Interessenten weiter!